Der KI-Markt ist voll von Anbietern, die „mit KI arbeiten” – und meint damit oft nur ein ChatGPT-Abo. Wer eine echte KI-Infrastruktur bauen will, braucht einen Partner, keinen Buzzword-Verkäufer. Diese acht Fragen trennen die Substanz vom Marketing – stell sie vor jeder Unterschrift.
Die 8 Fragen an jede KI-Agentur
- Was gehört mir am Ende? Bekomme ich das System und die Daten – oder miete ich eine Blackbox, die ohne euch tot ist?
- Wie greift ihr auf meine Daten zu? Über offene Standards wie MCP, begrenzt und widerrufbar – oder über undurchsichtige Vollzugriffe?
- Wo werden meine Daten verarbeitet? EU-Hosting, DSGVO-konform, keine geteilten Modelle mit meinen Daten?
- Was passiert, wenn wir uns trennen? Bleibt das System nutzbar – oder ist bei Kündigung alles weg?
- Zeigt ihr echte Ergebnisse? Konkrete Fälle mit Zahlen – oder nur Logos und Versprechen?
- Wer betreibt es nach dem Go-Live? Werde ich geschult und handlungsfähig – oder dauerhaft abhängig?
- Wie messt ihr Erfolg? An meinem Deckungsbeitrag – oder an Vanity-Metriken wie Impressions?
- Was kostet es wirklich? Transparente, planbare Struktur – oder Preis, der mit meinem Budget mitwächst?
Grüne und rote Flaggen
Die Antworten lassen sich meist sofort einordnen:
Warum diese Fragen zählen
Eine KI-Infrastruktur ist eine Investition in einen bleibenden Vorteil – aber nur, wenn er dir gehört. Der schlimmste Ausgang ist nicht ein gescheitertes Projekt, sondern eine neue Abhängigkeit, die schwerer zu lösen ist als der alte Agenturvertrag. Wir bauen bewusst so, dass dein System in deinem Shop und deinen Konten arbeitet, dokumentiert ist und dein Team selbst damit arbeiten kann. Wie das konkret aussieht, zeigt unsere Leistungsübersicht, wie eine Einführung abläuft, der Artikel KI im Onlineshop einführen: So läuft es wirklich ab Speziell zu Freigabe, Marke und Datenschutz findest du 7 Fragen an jeden KI-Anbieter.
Frag nicht, ob sie KI benutzen. Frag, was am Ende dir gehört.