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E-Mail-Marketing-Umsatz berechnen

Was ist deine E-Mail-Liste pro Monat wert? Trag Listengröße, Kampagnen und die Raten deines Trichters ein. Der Rechner zeigt den Umsatz pro Kampagne, Monat und Jahr.

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E-Mail-Umsatz-Rechner

Deine Werte

E-Mail-Umsatz pro Monat

38.400 €

Pro Kampagne
4.800 €
Pro Jahr
460.800 €
Bestellungen pro Monat
480

Alle Rechner sind vereinfachte Modelle zur Orientierung und kein Ersatz für eine saubere Unit-Economics-Analyse. Deine Eingaben bleiben in deinem Browser und werden nicht übertragen.

Wie E-Mail-Umsatz entsteht

E-Mail-Umsatz folgt einem Trichter: Von allen Empfängern öffnet ein Teil die Mail, davon klickt ein Teil, und von den Klickenden kauft ein Teil. Die Raten jeder Stufe multiplizieren sich. Deshalb wirkt schon eine kleine Verbesserung bei Öffnungs-, Klick- oder Conversion-Rate auf den gesamten Umsatz.

Der Rechner nutzt die Klickrate der Öffnungen (Click-to-Open-Rate), also Klicks geteilt durch Öffnungen, nicht Klicks geteilt durch alle Empfänger. Er rechnet mit Kampagnen an die ganze Liste. Automatisierte Flows wie Willkommensstrecke oder Warenkorbabbrecher kommen in der Praxis noch dazu.

Formel: so berechnest du den E-Mail-Umsatz

  • Bestellungen je Kampagne = Liste × Öffnungsrate × Klickrate × Conversion-Rate
  • Umsatz je Kampagne = Bestellungen × AOV
  • Umsatz pro Monat = Umsatz je Kampagne × Kampagnen

Alle Raten gehen als Anteil in die Rechnung ein: 40 % = 0,40.

Rechenbeispiel

Beispiel mit runden Zahlen, keine Branchenwerte

Eine Liste mit 10.000 Abonnenten bekommt 4 Kampagnen pro Monat. Öffnungsrate 30 %, Klickrate der Öffnungen 10 %, Conversion-Rate der Klicks 5 %, Warenkorbwert 60 €.

  1. Bestellungen je Kampagne = 10.000 × 0,30 × 0,10 × 0,05 = 15
  2. Umsatz je Kampagne = 15 × 60 € = 900 €
  3. Umsatz pro Monat = 900 € × 4 = 3.600 €
  4. Pro Jahr = 3.600 € × 12 = 43.200 €

Steigt in diesem Beispiel nur die Klickrate der Öffnungen von 10 % auf 12 %, wächst der Umsatz um 20 %, weil alle anderen Stufen gleich bleiben.

Häufige Fehler

  • Öffnungsraten blind vertrauen: Seit Apple Mail Privacy Protection werden viele Mails automatisch als geöffnet gezählt. Klicks und Bestellungen sind verlässlichere Signale.
  • Klickrate und Klickrate der Öffnungen verwechseln: Beide stehen in Prozent da, beziehen sich aber auf unterschiedliche Grundmengen.
  • Jede zugeordnete Bestellung als Zusatzumsatz werten: Manche Kunden hätten auch ohne Mail gekauft.
  • Die ganze Liste ansetzen, obwohl inaktive Kontakte gar nicht mehr angeschrieben werden.

Wovon der Wert deiner Liste abhängt

Entscheidend sind Aktualität und Qualität der Liste, die Relevanz der Inhalte und wie gut Angebot und Zeitpunkt zum einzelnen Kunden passen. Eine kleinere, aktive Liste kann mehr Umsatz bringen als eine große, die kaum noch reagiert.

Trag die Werte aus deinem E-Mail-Tool ein und spiel durch, welche Stufe den größten Hebel hat. Warum Bestandskunden ein großer Gewinnhebel sind, steht in Retention schlägt Akquise. Wie viel ein Kunde insgesamt wert ist, zeigt der LTV:CAC-Rechner.

FAQ

E-Mail-Umsatz: häufige Fragen

Kurz beantwortet. Fehlt deine Frage oder willst du deine echten Zahlen durchgehen, melde dich.

Wie berechne ich den Umsatz aus E-Mail-Marketing?

Multipliziere Empfänger × Öffnungsrate × Klickrate der Öffnungen × Conversion-Rate. Das ergibt die Bestellungen je Kampagne. Mal Warenkorbwert ergibt das den Umsatz je Kampagne, mal Kampagnen pro Monat den Monatsumsatz.

Was ist der Unterschied zwischen Klickrate und Click-to-Open-Rate?

Die Klickrate teilt Klicks durch alle zugestellten Mails. Die Click-to-Open-Rate teilt Klicks nur durch die Öffnungen. Der Rechner nutzt die Click-to-Open-Rate.

Wie aussagekräftig ist die Öffnungsrate noch?

Nur eingeschränkt. Apple Mail Privacy Protection lädt Mails automatisch vor, dadurch werden auch ungelesene Mails als geöffnet gezählt. Verlass dich für Entscheidungen stärker auf Klicks und Bestellungen.

Sind automatisierte Flows im Ergebnis enthalten?

Nein. Der Rechner betrachtet Kampagnen an die ganze Liste. Flows wie Willkommensstrecke, Warenkorbabbrecher oder Nachkauf-Mails kommen zusätzlich dazu.

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